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Ratgeber

Mitgliederverwaltung im Verein: digital und DSGVO-konform

Warum Online-Mitgliederverwaltung Excel-Listen schlägt, worauf es beim Datenschutz ankommt und welche Software passt.

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Jeder Verein muss Mitgliederdaten erfassen und pflegen: Namen, Kontaktdaten, Beiträge, Abteilungen, oft auch Bankverbindungen. Mit wachsender Mitgliederzahl werden Excel-Listen schnell unübersichtlich – vor allem, wenn mehrere Personen gleichzeitig daran arbeiten.

Vorteile einer Online-Mitgliederverwaltung

Zugriff von überall

Die Daten liegen in der Cloud. Vorstand, Kassenwart und Trainer melden sich mit eigenem Login am PC, Tablet oder Smartphone an – ohne Dateiversionen per E-Mail hin- und herzuschicken.

Mehrere Administratoren mit klaren Rechten

In Vereinen mit mehreren Mannschaften erhält jeder Trainer Zugriff auf sein Team. Wechselt ein Spieler oder kommt ein neues Mitglied dazu, regelt das der Trainer selbst. Der Verein behält über Rollen und Rechte trotzdem die Kontrolle.

Mitglieder pflegen ihre Daten selbst

Hat jedes Mitglied einen eigenen Zugang, können Spieler, Eltern und Trainer ihre Kontaktdaten selbst aktualisieren. Das entlastet den Vorstand und hält die Daten aktuell.

Datenschutz: Darauf solltet ihr achten

Dies ist keine Rechtsberatung. Im Zweifel helfen die Beratungsangebote eures Landessportbundes weiter.

Welche Software eignet sich?

Für Sportvereine, die Mitgliederverwaltung mit Trainings- und Teamorganisation verbinden wollen, schneidet SportMember in unserem Vergleich am besten ab – inklusive kostenloser Basisversion und Servern in Deutschland. Liegt der Schwerpunkt auf Beiträgen und Buchhaltung, lohnt ein Blick auf easyVerein oder campai. Kleine Vereine starten günstig mit Vereinsplaner.

Alle Anbieter im Vergleich

Preise, Funktionen und Datenschutz von fünf Vereinssoftware-Anbietern auf einen Blick.

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